Ulrich Wickert

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ZERSTÖRERISCHE PROFITE - SIGMAR GABRIEL

Im VORWÄRTS schreibt Sigmar Gabriel über "Redet Geld, schweigt die Welt": Ulrich Wickert warnt: Ohne Gerechtigkeit kann Freiheit nicht gelingen. In seinem neuen Buch "Redet Geld, schweigt die Welt" bemisst er den Wert und das Gewicht gemeinsamer Werte. Wer heute von Anstand, Sitte und Moral spricht, wird schnell in eine konservative Ecke gestellt. Doch Wickert hat ein anderes Verständnis vom Konservativen. Ein Blick in seinen weit angelegten Überblick über die Spannung zwischen Ethik und kurzfristiger ökonomischer Rationalität... weiter

Ulrich Wickert Stiftung

P R E S S E M I T T E I L U N G Ulrich Wickert ruft Journalistenpreis für Kinderrechte aus Bestsellerautor zeigt mit Engagement für Plan, wie Werte gelebt werden Hamburg, 23. September 2011 – In seinem neuen Buch „Redet Geld, schweigt die Welt“ beschreibt Ulrich Wickert mit aufrüttelnden Beispielen, warum es für uns alle wichtig und nützlich ist, sich nach moralischen Werten zu richten. Wie Gerechtigkeit und Solidarität gelebt wird, zeigt der frühere Tagesthemen-Moderator mit seinem langjährigen Engagement für die... weiter

Walter Scheel Preis 2011 für Ulrich Wickert und Plan

Berlin/Hamburg, 26. Mai 2011 – Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel hat heute in Berlin den Walter-Scheel-Preis für Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit verliehen. Ulrich Wickert nahm die Auszeichnung für Plan Deutschland in der Kategorie „Nichtregierungsorganisation“ entgegen. Der Preis ehrt den großen ehrenamtlichen Einsatz des Journalisten und die besonderen Verdienste des Kinderhilfswerks. Sie haben die Lebensbedingungen vieler Mädchen und Jungen nachhaltig verbessert und das öffentliche Bewusstsein für eine... weiter

Redet Geld, schweigt die Welt - Was uns Werte wert sein müssen

So lautet der Titel meines nächsten Buches, das im September beim Hoffmann&Campe Verlag erscheinen wird. Der Verlag kündigt das Buch so an: Ulrich Wickerts wichtigste Botschaften lauten: “Wir müssen lernen, dass überall in der Welt, so auch in der Wirtschaft, nur diejenigen langfristig Erfolg haben, die ethische Werte kennen und ihr Handeln daran ausrichten.“ Und: „Wir müssen den Werten wieder einen Wert geben; Anstand, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft und Solidarität sind Grundpfeiler des Zusammenlebens.“ Mit... weiter

Ehrenkommissar Wickert

Anfang Oktober hatte mich der Kultur- und Krimiverein des Bonner Polizeipräsidiums zu einer Lesung aus "Das achte Paradies" eingeladen. Zu meiner Freude und Überraschung überreichte mir im Anschluss der Polizeipräsident eine Urkunde mit der Ernennung zum Ehrenkommissar der Bonner Polizei. Ich habe ihn dann darüber aufgeklärt, dass ich während meiner Studentenzeit in Bonn nach einer Rangelei mit der Polizei nach einem Uni-Fest das "Aktionskomittee gegen Übergriffe der Polizei" gegründet hatte. Er ging darauf genau so wenig ein, wie... weiter

Hall of Fame

Am 10. September nahm die German Speakers Associaton Ulrich Wickert in die Hall of Fame auf. Die Laudatio hielt der Verleger Lothar Menne, der im Hoffmann&Campe Verlag zahlreiche Bestseller von Ulrich Wickert veröffentlich hat. - Laudatio Lothar Menne: - Im Walhall der Redner und Vortragskünstler ist Ulrich Wickert ohne Zweifel eine exzeptionelle Erscheinung, wobei ich als Verlagsmensch vielfach und vielfältig eher von den geschriebenen Werken des begnadeten Rhetors profitiert habe, von seinen Büchern – das neueste ist gerade... weiter

Das achte Paradies

Jetzt liegt der neue Krimi mit dem vierten Fall für Jacques Ricou in den Buchläden. Und es beginnt in den nächsten Tagen die Lesereise. Wohin sie mich führt, das steht unter TERMINE. weiter

Der wahre Krimi

Der ehemalige französische Innenminister Charles Pasqua ist vom Hohen Gerichtshof in Paris zu acht Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden. Da hat er noch einmal Glück gehabt. Denn einige der Schmiergeld-Zahlungen in Waffengeschäften, um die es in diesem Prozess ging, habe ich als Grundlage für meinen Kriminalroman "Die Wüstenkönigin, der Richter in Angola" verwendet. weiter

Sprachwahrer des Jahres 2009: Ulrich Wickert auf Platz 2

Die "Deutsche Sprachwelt" gibt in ihrer Ausgabe Frühling 2010 bekannt, dass nach Karl-Theodor zu Guttenberg Ulrich Wickert auf Platz 2 als Sprachwahrer des Jahrs 2009 gewählt wurde. Die Begründung lautet: "Ulrich Wickert ist ein sprachempfindlicher Mensch, der zum Beispiel lieber "Strafmaßnahme" statt "Sanktion", "Blutrecht" statt ius sanguinis" oder "Judenvernichtung" statt "Holocaust" sagt. Deutsche Wörter sind für ihn eben saftiger, kräftiger, ausdrucksstärker. Mit Fremdworten läßt sich die Sprache leichter vernebeln. Bereits... weiter

5. MEGA-Jahrgang "Ulrich Wickert"

Die Absolventen des 5. MEGA- Jahrgangs haben sich als Namenspatron "Ulrich Wickert" ausgewählt. Der MEGA-Studiengang ist von der deutschen und französischen Regierung gemeinsam eingerichtet worden, um angehende Führungskräfte der öffentlichen Verwaltung in Deutschland und Frankreich auszubilden. Neben praktischen Stationen besuchen die Teilnehmer u.a. in Frankreich die ENA und in Deutschland die Humboldt-Universität. weiter

Mädchenwohnheim Burkina Faso

Durch die Teilnahme am ZDF-History!Quiz sind wieder 6000. Euro eingegangen für das Mädchenwohnheim, das ich mit Plan-International in dem Ort Gaoua in Burkina Faso plane. Jetzt sind 46.000 Euro zusammen. Ziel des Projektes ist, Mädchen aus ländlichen Gebieten eine Unterkunft zu bieten, damit sie in eine Sekundarschule gehen können. Gebaut werden soll ein Schlafsaalgebäude mit 56 Betten, daneben Duschen und Toiletten, etc... weiter

Das achte Paradies, ein Fall für Jacques Ricou

So lautet der Titel meines nächsten Krimis: „Das achte Paradies, ein Fall für Jacques Ricou." Und ich bin jetzt auch soweit mit dem Werk, dass es im Sommer oder Herbst beim Piper-Verlag erscheinen kann. Natürlich darf ich nicht zuviel verraten. Leider müssen zwei hübsche Models sterben (und so manch anderer auch). Aber ich war gnädig. Denn ursprünglich hatte ich geplant, DREI hübsche Models ermorden zu lassen. Das Letzte überlebt aber das verbrecherische Geschehen! weiter

Wahl des Sprachbewahrers des Jahres 2009

Ein Kandidat bei der Wahl des Sprachbewahrers des Jahres ist für „Die Deutsche Sprachwelt“

Ulrich Wickert: Der ehemalige „Tagesthemen“-Moderator tadelte im Herbst den Sprachgebrauch der Nachrichtenredaktionen von ARD und ZDF und erntete dafür große Zustimmung, nur nicht bei den Angesprochenen.

Wickert hatte in der F.A.Z. geschrieben: „Wer so textet, ist nicht nur schusselig, sondern denkfaul. Und warum lassen die Redaktionschefs die sprachliche Verlotterung durchgehen? Bedeutet ihnen die Sprache so wenig, oder... weiter

Klassik-Buchtipp für Januar 2010

Erich Kästner - Drei Männer im Schnee

Es ist dunkel draußen, häufig düster. Und wenn wir Glück haben, dann fällt Schnee. Oder aber wir müssen weit weg fahren, bis wir in die Berge kommen, wo Schnee liegen könnte. In diese Zeit passt eigentlich ganz vorzüglich eine Erzählung von Erich Kästner, den wir eh viel zu selten lesen.

Drei Männer im Schnee heißt das Buch. 1934 hat Kästner es geschrieben, inzwischen hat es Millionen von Lesern amüsiert. Und verfilmt wurde es gleich fünf Mal. Heute traut sich kaum... weiter

40tausend Euro für Kinderhilfswerk Plan

Am 10.Dezember haben Claudia Kleinert und ich im Starquizz der ARD gegen das Paar Calmund/Lafer gespielt. Dabei sind mir 40tausend Euro Gewinn zugefallen, die an das Kinderhilfswerk Plan-International gehen. Das Geld soll eingesetzt werden, um es Mädchen in Afrika zu ermöglichen, in die Schule gehen zu können. Und da kommt man mit einer solchen Summe sehr weit! weiter

Klassik-Buchtipp Dezember 2009

Eugène Ionesco: Geschichten für Kinder unter drei Jahren

Heute will ich Sie an Eugène Ionesco erinnern, den Vater des absurden Theaters. Wissen Sie noch, der Autor so großartiger Stücke wie „Die Stühle“ oder „Die Nashörner“.

Er kam vor hundert Jahren zur Welt. Genauer gesagt: am 26. November 1909. In vielen Lexika steht allerdings, er sei 1912, also drei Jahre später geboren. Den Grund dafür hat er mir einmal, schelmisch lächelnd, erzählt: Als er endlich mit seinen beiden Stücken: „Die kahle... weiter

Meine Kritik in der FAZ

Liebe User meiner Website,

bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich nicht jedem von Ihnen antworten kann, der mir zu meinem kritischen Artikel über die Informationen im Fernsehen geschrieben hat. Es sind einfach zuviele Zuschriften eingegangen. Ich möchte mich bei Ihnen für die allesamt zustimmenden Mails auf meinen Artikel in der FAZ bedanken (lesen... auf www.ulrichwickert.de / weiter

Beliebtheit bei Single-Frauen?

Manchmal ist man wirklich erstaunt, was die Umfragen ergeben. Aber wenn es dann so ausgeht, lacht man sich ins Fäustchen:

Wann ist ein Mann ein Mann? Wenn er zum attraktivsten deutschen Promi gewählt wird: so das Ergebnis des aktuellen Liebestrendmonitors der Online-Partnervermittlung ElitePartner.

56 Prozent der befragten Singlefrauen wünschen sich ein Date mit dem Sänger Grönemeyer, 42 Prozent wollen Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg treffen. Auf Platz drei der beliebtesten Männer: Eckart von... weiter

Klassik-Buchtipp für November 2009

Jeden Monat weise ich auf NDR-Kultur im Zusammenhang mit der Sendung „Wickerts Bücher" auf einen "Klassiker" hin, der sich meiner Meinung nach wieder zu lesen lohnt. Zum Beispiel:

Karl May, Band 64, „Das Buschgespenst"

Zur klassischen Teilung der Aufgaben zwischen Mann und Frau gehört es in einer Ehe, dass die Frau den Mann auch intellektuell füttert. Tatsächlich werden achtzig Prozent der Bücher von Frauen – oder auf deren Empfehlung hin gekauft. Und kein Wunder also, dass auch meine Frau mir so manchen Tipp... weiter

Kanzlerwahl 09 - Wickert Vizekanzler?

Zumindest zum zweiten Platz würde es bei mir reichen. Da freut man sich doch, wenn die Wähler in Deutschland ein so positives Bild von einem haben. Das geht aus einer Umfrage von Readers Digest hervor:

Das Magazin wollte wissen, welchen Prominenten aus Film und Fernsehen sich die Deutschen als ihren Bundeskanzler vorstellen könnten. Mit 19 Prozent führt Jauch unangefochten. Einzig der ehemalige Tagesthemen-Moderator Ulrich Wickert kann mit 15 Prozent noch mithalten. Mit fünf Prozent weit abgeschlagen auf dem dritten Rang... weiter

Neuer Kriminalroman für Herbst 2010

Jacques Ricou, der Held meiner Kriminalromane, wollte eigentlich in Urlaub fahren, doch dann wird ein Model ermordet. Und da die tote Schöne eine Cousine von Jacques Freundin Margaux, der Journalistin aus Paris, ist, wird er in einen neuen, abenteurlichen Fall verwickelt.

Wie es ausgeht, weiß ich vermutlich schon. Aber da ich noch nicht einmal ein Viertel der Geschichte geschrieben habe, kann sich auch noch vieles ändern. Eines aber ist schön, wenn man Krimigeschichten erfindet. Wenn eine Person stört, dann bringt man sie... weiter

Vortrag: Ethik in Beruf und Wirtschaft

Als Folge der Finanzkrise stellen sich immer mehr Bürger, Unternehmer aber auch Politiker die Frage, wie es um die ethischen Werte und Tugenden in Beruf und Wirtschaft steht.

Über dieses Thema habe ich als kritischer politischer Journalist immer wieder geschrieben, etwas in dem Bestseller „Gauner muss man Gauner nennen – Von der Sehnsucht nach verlässlichen Werten". Eines muss uns allen klar sein, es gibt keine Bereiche des Lebens, in denen die gesellschaftlichen Regeln nicht gelten. weiter

Buch der Woche

Buch der Woche: Das Buch der Tugenden.

Auf der Suche nach verloren geglaubten Werten widmet sich Ulrich Wickerts „Buch der Tugenden“ den großen Fragen der Menschheit. „Hinter der Tugend versteckt sich, so sehen es viele, ein drohender Zeigefinger, weswegen man nicht zu tun wagt, was man heimlich gern täte“, behauptet Ulrich Wickert in der Einleitung seines umfangreichen Sammelwerks über Ethik und Moral. Für den Herausgeber sind diese Begriffe hingegen moderner denn je, bestimmen sie doch, was in einer Gesellschaft als... weiter

Wunderschön: Paris

Als alten Pariskenner hat die WDR-Fernsehmoderatorin Tamina Kallert mich in ihre Sendung „Wunderschön“ eingeladen, gemeinsam haben wir Paris erkundet. Und da mehr als eine Million Zuschauer in ganz Deutschland die Sendung gesehen haben, werde ich jetzt immer wieder angesprochen, welches den das kleine Hotel sei, in dem ich in Paris immer einkehre.

Liebe Freunde: das halte ich geheim, sonst sind die Zimmer immer ausgebucht. Aber: sehr schön ist das kleine „Hotel du Danube“ in der rue Jacob! weiter

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Engagement
Engagement
Engagement
Wie betrachtet man die Mona Lisa, wenn man nicht als Kunstbanause gelten will?
Quelle / © : Süddeutsche Zeitung Magazin
Sind ältere Männer bessere Liebhaber?
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Können Sie sich vorstellen, noch einmal SPD-Mitglied zu werden?
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Wie guckt Ronaldinho?
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Können Sie eigentlich Golf spielen?
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Wie schaut der Franzose, denkt er an die Deutschen?
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Ihr todsicheres Frauenaufreißer-Gesicht?
Quelle / © : Süddeutsche Zeitung Magazin