Es war wie im Paradies - 08.05.2010, Welt der Literatur
Ingo Schulze war Stipendiat der Villa Massimo. Im Gespräch mit Ulrich Wickert zieht er ein Resümee seiner Erlebnisse in Italien und gibt Einblicke in sein neues Buch, das in Rom entstand
Ulrich Wickert: Sie waren jetzt Stipendiat der Villa Massimo in Rom.... weiter
Hingerotzt - Nein, harte Arbeit - 10.03.2010, DIE WELT
Clemens Meyer war der Star der Leipziger Buchmesse 2008. Nächste Woche beginnt sie wieder, die beliebte Publikumsmesse, und Meyer hat ein neues Buch geschrieben. Der Publizist und Ex-"Tagesthemen"-Moderator Ulrich Wickert (67) traf den Autor für seine Radiosendung "Wickerts Woche" (NDR) zu... weiter
„Lieber Gott, mach, dass ich an Dich glaube!“ - 25.11.2009, DIE WELT
Begründer des absurden Theaters: Zum 100. Geburtstag meines Freundes Eugène Ionesco
Er war ein Mann, der stets zwischen Witz und Angst schwankte. Schelmisch gelacht hat er, als er mir erzählte, weshalb alle glaubten, er sei drei Jahre jünger. Er war schon knapp über 40, als ihm der... weiter
Warum sind die Kritiker so milde? - 19.11.2009, FAZ
19. November 2009 Es mag sein, dass es nur einem Nachrichtenversessenen wie mir aufstößt, aber an den Informationssendungen von ARD und ZDF gibt es weit mehr auszusetzen als den Sportjournalisten-Jargon bei einem Bericht über den Tod des Torwarts Robert Enke (Die ARD macht aus dem Fall Enke... weiter
Lesen als Droge - 14.10.2009, Frankfurter Neue Presse
Der Autor war viele Jahre Korrespondent der ARD in Paris und anderen Metropolen der Welt. Zuletzt moderierte er die Tagesthemen.
Der französische Literaturnobelpreisträger J.M.G. Le Clézio hält sich gern versteckt. Er scheut die Öffentlichkeit. Vor wenigen Tagen... weiter
Eine Art von Glück - 02.10.2009, Literarische Welt
Ulrich Wickert im Gespräch mit Siegfried Lenz über Macht, Konditorei, die Freuden des Schreibens und über seine gerade erschienene neue Novelle „Landesbühne"
Ulrich Wickert: Ihr neues Buch ist eine Novelle. Um welche „unerhörte Begebenheit" geht es... weiter
Warum reichten sie sich die Hand? - 25.09.2009, FAZ
Helmut Kohl lief eine Träne über die Wange, als er beim Gedenkakt für den eben gestorbenen Francois Mitterrand in der Nôtre-Dame zu Paris saß. Ein Freund war gestorben. Ja, ein Freund, soweit unter Politikern Freundschaft möglich ist. Eine Träne, über die sich manch einer lustig gemacht... weiter
Wickert und Münkler über Mythos und Revolution - 04.07.2009, welt.de
Barbarossa, das Nibelungenlied, die Dolchstoßlegende – die Deutschen hatten ihre Heldenerzählungen. Aber nach 1945 haben sie ihre Mythen hinter sich gelassen. Nicht einmal die Wiedervereinigung hat es zum Mythos geschafft, beklagt Herfried Münkler im Gespräch mit Ulrich Wickert auf WELT... weiter
Ein Journalist mit Haltung - 27.03.2009, FAZ
Wenn heute Preise an Journalisten vergeben werden, dann vielleicht, weil sie einen besonderen Scoop, eine Enthüllung, gelandet haben oder weil sie so häufig zu sehen sind, dass sie zum Fernsehmobiliar gehören, geachtet werden und das Publikum erfreuen. Fast altmodisch mag man da den Grund... weiter
Einblicke in eine verletzliche Seele - 31.01.2009, welt.de
Ulrich Wickert unterhält sich mit Günter Grass über Obsessionen, Deutschland und sein Tagebuch des Schicksalsjahrs 1990, das jetzt erscheint
In diesem Jahr ist der Teich nicht ausgelassen worden. Aber damals, 1990, schreibt Günter Grass in sein Tagebuch, da wanderten Karpfen in die Küche,... weiter
Nie wieder: das war meine Antriebskraft - 20.12.2008, welt.de
Gerade hat er die Bilanz „Außer Dienst“ vorgelegt: Am Dienstag wird Helmut Schmidt 90 Jahre alt. Für WELT ONLINE interviewte Ulrich Wickert den ehemaligen Bundeskanzler. Er sprach mit ihm über die Bedeutung der Begriffe „Ehre" und „Stolz“. Zudem gab es tatsächlich einen Kommunisten,... weiter
Wickert fordert neuen Umgang mit der Sprache - 30.11.2008, Literarische Welt
Immer wieder tauchen umstrittene Worte in der Öffentlichkeit auf. "Unterschicht" etwa, "Blutrecht" oder "Ehrenmord". Fernsehmoderator Ulrich Wickert streitet für einen neuen Umgang mit der Sprache. Man soll die Dinge deutlich beim Namen nennen: Es heißt "Gier" und nicht "Profitmaximierung"
Das Autorisieren ist kein leerer Wahn - 23.07.2008, FAZ
Live ist am besten. Da weiß jeder, woran er ist, der Befragte und der Journalist. Live habe ich allerdings auch meine größte Niederlage erfahren, als ich Regine Hildebrandt, der engagierten Sozialministerin von Brandenburg, eine kurze Frage in den „Tagesthemen“ stellte. Sie antwortete... weiter

Quelle / © : Süddeutsche Zeitung Magazin

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